Demo

Zwei WRK Crews beim Zugspitz–Pokal  auf dem Staffelsee bei Murnau

Ausgerechnet die Schwertzugvogel Oldie Truppe um Franz Nawroth mit Vorschoterin Astrid Nawroth und meiner Wenigkeit (J. R.) mit dem Vorschoter Gregor Lust als Antreiber 

IMG_2372.jpg

 ließen es sich nicht nehmen, an Himmelfahrt hier, so weit auswärts, zu starten. Dass hier 17 Meldungen vorlagen , spricht für diesen Verein, dem  Segel Club Staffelsee  (SCSTS) . 15 Boote starteten  auch um 15 : 44  h nach  etlichen Starverschiebungen bei  zwei bis drei Beaufort Windstärke . Regattaleiter war ausgerechnet ein ehemaliger Segler vom Baldeneysee (SVH) : Wolfgang Schwill . Den ersten Lauf , ein langer UP – and Down – Kurs , wie auch die weiteren,  gewannen mit enormen Vorsprung   Frank Schumacher / Hildegard Lax vom DSC , bzw. DUYC aus Duisburg. Die WRKler trieben sich noch auf den Plätzen Vier und Fünf herum.  So war das Ruhrgebiet hier ja gut vertreten. Die Plätze zwei und drei fielen an Segler des SCSTS , wobei der Lokalmatador Anton Kölbl mit seinem Enkel Johannes - mit ca . 30  Kilo als Schotten - überraschte und mit einem zweiten Platz in der Gesamtwertung auch dominierte. Der Freitag bescherte den ersten heißen Frühlingstag und  Windstille, Zeit genug das Alpenpanorama mit Schnee – trotz Erderwärmung – zu bewundern.

 IMG_2376.jpg

 

Der Samstag verlief mit drei Wettfahrten , wobei der letzte Lauf bis 18.00 h durchgezogen wurde.  Mit vier ersten Plätzen blieben die Duisburger , Frank Schumacher und Hildegard Lax Gesamtsieger vor Anton Kölbl , der auch bei Windstärken um 4 bis 6  in de letzten Läufen mit seinem Minimal Schotten Johannes Kölbl gut zurecht kam . Die WRKler landeten  im Gesamtergebnis  auf den Plätzen   Drei ( Jan Rohpeter/Gregor Lust) und Vier (Franz Nawroth/Astrid Nawroth).

Zur Flotte des heimischen Vereins  sollte Erwähnung finden : Bei den vierzehn (!) gestarteten Booten des gastgebenden Vereins waren insgesamt elf Seglerinnen , auch  als Steuerfrauen , vertreten . Eine weitere Ausnahmeerscheinung fiel mir auf : Was bei uns in der WRK an Dickschiffen an Land herumliegt, sind hier die Schwert – und Kielzugvögel und was hier in Bayern an Regatten damit  abgeht , ersetzt schon fast die Teilnehmerzahl der gerade anstehender Deutschen Meisterschaft an der Möhne !. 

Gastfreundschaft, Klub , Ambiente mit Ausbeutung des Meldegeldes bestens . Ich kann Franek verstehen, dass er schon 10 Jahre hinfährt. Die Jahre habe ich versäumt –mögen jüngere WRKler der „SCHWERTER“ es nachholen. J. R.   

Drucken E-Mail

Hallo zusammen,

für alle die Pfingsten noch nichts geplant haben, am Samstag kommen die Teilnehmer der Rheinwoche ( 95 Segelboote) bei uns vorbei.

Zuhause gebliebene Schlachtenbummler können die Rheinwoche auf der Website https://rheinwoche.sapsailing.com/gwt/Home.html live verfolgen.

Wenn ihr die GER 3621 seht , laut jubeln und Photos machen ;-)

 

Markus

Drucken E-Mail

Mairegatta der Schwertzugvögel auf dem Töppersee

4./5. Mai 2019

Zur traditionellen Mairegatta der Schwertzugvögel hatte die Wassersportgemeinschaft Rumeln Kaldenhausen  (WRK) wieder eingeladen .  Neun  Mannschaften der WRK wurden mit drei auswärtigen Mannschaften aus Münster, Bielefeld und Berlin (!) zu einem Starterfeld mit  zwölf Booten ergänzt, die sich auch tatsächlich am Samstag an den WRK Stegen bereit machten und gerne eine Startverschiebung durch den umsichtigen Regattaleiter Tilo Mertens um 14 Uhr am Samstag in Kauf nahmen , da eine außergewöhnlich dunkle Regen - und Starkwindfront im Anmarsch war. Für Mai äußerst ungewöhnlich. Um 15 Uhr war es dann soweit,  und der Startschuß konnte für einen ausgedehnten Dreieckskurs um die Hauptinsel des Töppers erfolgen. Es herrschte eigentlich eine Windstärke um drei Beaufort, die aber durch stärkere , überfallartige Böen bis fünf Beaufort ergänzt wurde und manche Seglerin und mancher Segler schaute ahnungsvoll nach Westen , wo sich wieder eine dunkle besonders finstere  Wolkenfront heranschob.  Mit starkem Wind und Hagelregen wurden dann die Crews überrascht und manche extreme Schräglage mit Fastkenterung war zu beobachten . Schlagartig wechselte das Wetter dann  wieder mit  Sonnenschein, dass Karibik Feeling angesagt war, weil alle unter der warmen Seglerkleidung masslos schwitzten. Mit der nächsten Hagel Gewitterfront wurde dieses Karibik Ambiente aber ruckartig wieder verändert. In drei Läufen (!) wurden an diesem Tag heftige Positionskämpfe in einem Spitzenfeld mit vier Booten durchgeführt, die jeweils nur einen Sieger kannten mit drei ersten Plätzen , nämlich Benjamin Auerbach von der WRK mit dem Vorschoter Thomas Endom vom KSK (Krefeld ) . Sie wurden damit schon am Samstag Gesamtsieger. Der Abend wurde gebührend gefeiert , wobei sich unser junge Backschafter, Michael Witt, mit einem hervorragendem Braten hervortat. Die Klöngespräche dauerten natürlich – kombiniert mit Tanzeinlagen - bis nach Mitternacht. Das hat selbst die „Zugvögel“ aus Berlin überrascht, die das heimische Zugvogel Nest der „ Nawroths“ kennen lernen wollten.Sie lernten dazu ein Paradies mit vielen umherschwirrenden  Mauerseglern kennen ---und das im Jahr des Arten Rückgangs der Tierwelt.  

 Für den Sonntag war ein vierter Lauf als „Streicher “ im Programm, der nicht mehr von allen Teilnehmern genutzt wurde. Hierbei wurde ein langer  „Up and Down“ – Kurs ausgelegt bei kräftigen vier bis fünf Beaufort Windstärken. Durch einen ersten Platz konnten hier die Bielefelder Peter Linge / Ingo Dettmer im Gesamtergebnis den zweiten Platz belegen -- punktgleich mit den WRKlern  Dirk Michalke /Uwe Horstmann , die insgesamt Dritte  wurden. Einen hervorragenden vierten Platz schoben darauf die „Youngsters“ der WRK mit Markus Kaschuba/ Martin Weber nach. Die weiteren Platzierungen  waren : Wolfgang Nawroth /Katja Brüning (5), Beata Hundertmark/Marko Ludwig (Berliner Segelverein) (6) , Martin Gropp / Stephanie Diegel (7) , Jan Rohpeter /Fritz Willems (8), Uwe Groth /Susie Krunnies (9) , Franz Nawroth / Oliver Babik (10), Barbara Kalms/Sandra Sonntag (11) vor den Münsteranerinnen Susanne Lemke /Melanie Junge (12) .

Die Sicherheit der Teilnehmer , gerade bei diesen stürmischen Einlagen - war verstärkt gegeben, da eines der Sicherungsboote des Vereins mit einem neuen 25 PS  Motor ausgerüstet – gesponsert von der Sparkasse Duisburg – bei allen kritischen Situationen auftauchte. 

Bei der Siegerehrung mit  Preisen für alle Teilnehmer dankte  SZV Obmann Franz Nawroth auch allen Helfern, die den Ablauf der Schwertzugvogel  Regatta auf dem Wasser wie an Land  wieder einmal toll unterstützt haben.  So lebt die WRK und der Töpper.J.R.

Drucken E-Mail

Eröffnung der Segelsaison 2019 bei der Wassersportgemeinschaft Rumeln Kaldernhausen

Sind die weißen Segel gesetzt, ist der aktive Segler nicht länger entsetzt . Auch die Bereitschaft der Jugendlichen beim Ansegeln auf dem Töppersee am letzten Wochenende mitzumachen , war erfreulich .

https://www.facebook.com/196681590439527/videos/657424678013637/

. Das Feld der “älteren “ Jollen Segler fiel mit zwölf Booten nicht ganz so umwerfend aus . Umwerfend war dagegen die Schönwetterlage am Samstag mit einer Windstärke um zwei bis drei Beaufort. Die Vorbereitungen der Segler der Schwertzugvogeltruppe fielen da noch etwas umständlicher aus. Heinz Meier mit seiner Vorschoterin Gaby Puttkammer hatten nach dem Winterlager doch alle Händer voll zu tun.

Auch eine Rügenjolle wurde als Attraktion für familienfreundliches Segeln ins Wasser „geschmissen“ und war auf dem Punkt um 15. 00 Uhr beim ersten Startschuss an der Linie präsent. Der neu eingewiesene Regattaleiter Bodo Hälker hatte doch tatsächlich einen ergiebig, langen Kurs um vier Tonnen auslegen können, der sogar mal wieder vor dem Klubhaus in Sichtweite vorbei führte, und hier kam es auch zu einer Attraktion als Herbert Sundermann mit seinem Finn vor dem Wind überfallartig kenterte . Zu dieserm Zeitpunkt führte auch schon die Crew Dirk Michalke/ Uwe Horstmann das gemischte Feld an und sollte auch bis zum Regatta Ende am Sonntag den ersten Platz mit stoischer Ruhe verteidigen. Mit sechs Booten war die Zugvogelflotte der WRK wieder traditionell gut vertreten und konnte sich zusätzlich mit den Einhandbooten „herumschlagen“. Von vier Laser Seglern waren am Sonntag bei drei Beaufort und einem kurzem Dreieckskurs nur noch zwei schon gestandene Mitstreiter vertreten. Die beiden jüngeren Genossen waren vom Wind verweht.

Zweiter im Gesamtergebnis wurde Andreas Demond im Finn. Die schon erwähnten, gestandenen Laser Segler errangen die folgenden Plätze 3 : Benjamin Auerbach und 4 : Uwe Groth . Die darauf folgenden Plätze 5 – 9 gingen an die Zugvögel mit Wolfgang Nawroth / Julius, Franz Nawroth / Astrid Nawroth, Jan Rohpeter/Fabian Denzer, Markus Kaschuba / Sandra Niedzwiz und Heinz Meier / Gaby Puttkammer.

Der Sieg in der Gruppe der Jüngsten , den Optis, ging an Charlotte Kaschuba.

Es war ein herrliches Wochenende am See, wobei die vielen Helfer erheblich beigetragen haben, denn nur so trägt sich die Wassersportgemeinschaft Rumeln Kaldenhausen .Hier lässt man auch Hawai noch sausen. JR

Drucken E-Mail

 
WRK
    Toeppersee Rumeln
 

Wassersportgemeinschaft Rumeln Kaldenhausen e.V. 1961

Borgschenweg 11a, 47239 Duisburg

Sparkasse Duisburg IBAN: DE64350500000250010196 BIC:DUISDE33XXX

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok